Großbritannien im Corona-Lockdown: Bierabsatz ungebrochen!

Der Corona-Lockdown in Großbritannien hat dem Gastgewerbe zugesetzt. Pubs mussten schließen, trotzdem blieb der Bierabsatz stabil. Die Lösung waren 5 Liter MiniKEGs, die über den Ladentisch verkauft werden durften. Die Brauereien hatten mit den Fässchen von HUBER zusätzlich einen Werbeträger gefunden.

Das Jahr 2020 war für die ganze Welt ein besonderes Jahr, auch für England. Die Pandemie rund um das COVID-19 Virus hatte nahezu alle Länder im Griff. Am 23. März verhängte die britische Regierung eine allgemeine Ausgangssperre, die es den Menschen nur erlaubte zum Einkaufen oder zum Sport das Haus zu verlassen. Ein schwerer Schlag für Englands Vielzahl an Pubs und natürlich die damit verbundenen Brauereien. Nicht jeder konnte über einem Pub wohnen und seine Isolation im leeren Gasthaus verbringen wie die beiden Londoner Don Townsend und Steve Pond. Stattdessen waren die Menschen an ihr Zuhause gefesselt. Das Bier der kleinen Lieblingsbrauerei um die Ecke war erstmal außer Reichweite. Doch die Not machte erfinderisch. Großbritannien im Corona-Lockdown: Bierabsatz blieb ungebrochen! Denn die Brauereien besannen sich auf das praktische 5-Liter-Partyfass.

Großbritannien im Corona-Lockdown: Bierabsatz bleibt ungebrochen dank Mini-KEG’s in kleinen Auflagen, aber großen Mengen!

Wer aus der Not eine Tugend machen möchte, der muss erfinderisch sein. Denn die Pubs hatten zu, aber der Durst der Bevölkerung nach leckerem Ale und Craft Bier war ungebrochen. Deshalb machten die MiniKEGs von HUBER Packaging mit ihrem integrierten Zapfhahn auch in den eigenen vier Wänden ein frisch gezapftes Bier möglich. Zudem zeigte sich der Verpackungshersteller sehr flexibel und belieferte auch kleinere Brauereien mit überschaubaren Auflagen ab 1 Europalette. Denn nicht jede Brauerei war in der Lage über Supermärkte gelistet zu sein und große Mengen abzusetzen.

Großbritannien im Corona-Lockdown: Bierabsatz blieb ungebrochen. Denn die Mini-KEGs ermöglichten es kleineren britischen Brauereien 5 Liter frisches Bier zu verkaufen. Das gelang als Selbstabholer von der Brauerei, einem zugehörigen Pub, in Heimlieferung oder mittels Online-Bestellung. Über ihre eigenen Social Media Kanäle boten sie ihre Fässchen an und das war ein riesiger Erfolg. Die Kreativität in punkto Look und Bedruckung der Partyfässer lies keine Wünsche offen. Die Verkaufszahlen schnellten auch deshalb so nach oben, weil die Fässchen einfach klasse aussahen und von vielen Verbrauchern als Geschenk für Freunde und Familie gekauft wurden und werden.

Großbritannien im Corona-Lockdown: Die Wantsum Brewery in Canterbury – Geschichte, festgehalten auf Partyfässern!

Die Wantsum Brauerei in Canterbury entwickelte ein ganz eigenes Marketing-Konzept für ihre Partyfässer. Sie benannten sie nach wichtigen geschichtlichen Ereignissen. ‚1381‘ heißt ein Fass, das Jahr des Bauernaufstandes. Es enthält ein goldenes IPA mit delikaten Zitrus- und Kräuteraromen. Ein anderes Fass heißt ‚Black Pig‘, benannt nach dem Spitznamen der Spanischen Armada. Dessen Wrack wurde an der Küste von Deal angespült, nachdem es von der Englischen Flotte versenkt wurde. Es beinhaltet ein Porter-Bier nach russischem Rezept. Es schmeckt unglaublich weich, nach gebrannter Schokolade mit rauchigen Malznoten gemischt mit einer delikaten Bitterkeit und blumigem Aroma. ‚Dynamo‘, benannt nach dem 70. Jahrestag der Evakuierung Dunkirks, ein fruchtiges, blumiges goldenes Ale mit einer leichten Note nach Orangen und Zitrus.

Dies sind nur drei Beispiele der Partyfass-Reihe der Wantsum Brewery. Alle Fässchen erzählen eine spannende Geschichte, können gesammelt werden und verschenkt. Zudem sind alle mit ausgezeichnetem Bier gefüllt und werden auch leer meist nicht weggeworfen. Ein Erfolgsmodell, das weit über die Zeit des Lockdowns anhält.

Bierabsatz stabil: Die Grainstore Brewery und der Real Ale Club!

Gute traditionelle britische Ales braut die Grainstore Bewery in Oakham. Auch nach Corona bietet die kleine und feine Brauerei den ‚Real Ale Club‚ an. Für alle Mitglieder wird man ab 20 britische Pfund monatlich frei Haus mit Partyfässchen beliefert, die nach Wunsch gefüllt werden. Wer möchte kann sich auch Cider im Mini-KEG liefern lassen.

Großbritannien im Corona-Lockdown, Bishop Nick: Mit Mini-KEG’s auf Erfolgskurs!

Auch für Bishop Nick, eine Brauerei in Braintree, deren Name auf einen historischen Bischof zurückgeht, ist das Mini-KEG ein Erfolgsgarant. Jahrelang hat man Partyfässer ganz neutral ohne Bedruckung angeboten. Während des Lockdowns besann man sich dort auf den Charme der großen Werbefläche und hat eigene spannende kreative Brands kreiert. HUBER Packaging half bei der Umsetzung – mit Erfolg. Jetzt liebt man das neue Design und vor allem: die Kunden der Brauerei lieben es auch!

Nelion Ridley, Inhaber der Brauerei, schwärmt: „Wir lieben den neuen Look unserer MiniKEG’s. Diese kleinen Freunde waren so beliebt während des Lockdowns. Wir mussten soviel davon nachbestellen, so dass es gerechtfertigt war, sie endlich auch zu branden. Wir sind sehr glücklich darüber, denn sie sehen brilliant aus! All unsere Kern-Biere sind im Partyfass erhältlich. Sie sind perfekt zum Grillen oder auch nur wenn ein paar Freunde zusammen kommen. Mit frischem Bier gefüllt, brauchen sie ein paar Stunden Ruhe und dann kann man schon zapfen. Das ist so viel netter als Flaschen zu servieren. Sie halten sich sechs Wochen im Regal und 2-3 Tage, wenn man sie angebrochen hat. Sie sollten kühl und ruhig gelagert werden. Und wenn sie leer sind, dann füllt man einfach Sand rein und nutzt sie als Tür-Stopper!“

Fazit: Der Corona-Lockdown war für alle schlimm, ganz besonders für Pubs und Gaststätten, die wochenlang schließen mussten. Mit Hilfe von HUBER Packaging und dem Verkauf geringer Auflagen Mini-KEG’s konnten viele kleine Brauereien und Pubs aber weiterhin die Bevölkerung mit Bier glücklich machen und für einen nahezu konstanten Bier-Absatz sorgen.